Paten, Gotti oder Götti gesucht

Übernehmen oder schenken Sie eine Patenschaft Katzen, Hunde oder einen Esel aus einem unserer Projekte. Die Patenschaft für eine Katze beträgt CHF 25.--/Monat (300.--/Jahr), für einen Hund CHF 30.--/Monat (360.-- CHF/Jahr) und für einen Esel CHF 50.--/Monat (600.--/Jahr). Kastrationspatenschaften kosten jährlich Pauschal 200.-- für Katzen oder Pauschal 300.-- für Hunde und sind die nachhaltigste Tierhilfe für Streunertiere weltweit. Paten erhalten eine auf ihren Namen ausgestellte Patenschaftsurkunde und werden von Zeit zu Zeit über das Patentier  bezw. das Projekt  informiert.
 

4 Katzenmamies und ihre rund 20 Babies suchen Unterstützung

Update 1.7.2018: Die Meisten der kranken Kätzchen mit ihren Mamis haben es geschafft und geniessen die Zeit in Michèles Salon. Die grösseren, die nicht mehr von ihren Mamis abhängig sind dürfen frei im Salon herumlaufen… Wir suchen dringend noch Paten für die Rasselbande. Mit 25.---/ Monat bist Du dabei :-)
 

Montag 23.4.18. Michèle fährt völlig erschöpft mit einem Wagen voller Notfallkatzen nach Hause. Nebst der belastenden Ausnahmesituation der grauenvollen und sinnlosen Tötungen aus unserem Program nördlich von Agadir, hat Michèle viele Notfälle aufzunehmen. (zur Erinnerung: Ihr Refugium platzt aus allen Nähten 100 Hunde, die aufgrund der schweizer Gesetzgebung nicht ausreisen können und über 200 Katzen wollen nebst der Notfallesel gefüttert und betreut werden).

Die unkastrierten Katzen in Marokko vermehren sich ungebremst und landen am Schluss auf dem Müll, bezw. bei Menschen wie Michèle, die schon alles geben und am Ende Ihrer Kapazität und Kräfte sind. Filmli über die Katzenmamies und ihre süssen meist kranken Katzenkinder


Danke für die Patenschaft von Nala liebe Sandra.
Danke für die Patenschaft von Candy liebe Virginia.
Danke lieber Filippo für die wertvolle Unterstützung!


Wer hilft Michèle noch die grosse Truppe über die Runden zu kriegen?

Wer übernimmt die Patenschachft von 300 CHF für eine Notfallkatze in Agadir? Wer hilft in der Ausnahmesituation und unterstützt die vielen Neuzugänger finanziell? Kontakt

Kastrationspaten für Hunde gesucht

Einem Tier die Kastration inkl. medizinische Grundversorgung zu schenken, ist die nachhaltigste Art von Tierhilfe!

Es verhindert die unkontrollierte Vermehrung und bedeutet für das Tier selber ein insgesamt gesunderes und stressfreieres Leben, da es sich nicht laufend fortpflanzen muss. Denn für Weibchen wie auch für die Männchen ist die laufende Vermehrung ein enormer Stress.
Kastrationen verhindern unzähligen unerwünschten Nachwuchs, weggeworfene Welpen und somit enormes Tierleid. Auch bei der Bekämpfung von Seuchen wie die Tollwut, ist Trap, Neuter & Return erwiesenermassen die einzige Lösung.

Wir Tierbotschafter finanzierten im 2017 bei den verschiedenen Tierschützern weltweit 2'253 Kastrationen.

Wer hilft uns bei dieser nachhaltige Art von Tierschutz und übernimmt eine Kastrationspatenschaft für Hunde für CHF 300.--/Jahr?  Kontakt

 

Hundepaten gesucht

Wir suchen Paten für Futter und die medizinische Betreuung und Versorgung der Hunde bei Michèle in Agadir.

Bedingt durch die Kastrationsprogramme gibt es immer wieder Tiere, die nicht zurück auf die Strasse können (weil krank, behindert oder zu klein). Diese Tiere finden bei Michèle Asyl auf der Ferme. Sie müssen aber versorgt und betreut werden. Das kostet Geld.

Wer wird Gotti/Götti eines Marokkanischen Hundes für 30.-- CHF im Monat? (Mindestdauer 1 Jahr). Kontakt

Kastrationspaten für Katzen gesucht

Einem Tier die Kastration inkl. medizinische Grundversorgung zu schenken, ist die nachhaltigste Art von Tierhilfe! Es verhindert die unkontrollierte Vermehrung und bedeutet für die Katze selber ein insgesamt gesunderes und stressfreieres Leben, da sie sich nicht laufend fortpflanzen muss. Denn für Weibchen wie auch für die Männchen ist die unkontrollierte Vermehrung ein enormer Stress.

Kastrieren statt töten oder wegsperren ist die Lösung! Deshalb verfolgen unsere Tierschützer in Marokko, Thailand, der Dominikanischen Republik oder auf Malta wenn immer möglich TN&R: Strassentiere werden eingefangen, kastriert, geimpft, medizinisch betreut und kommen möglichst bald als Platzhalter in ihr Revier zurück, wo sie nach dem Prinzip der Holding Capacity (Fassungsvermögen) weiteren Zuwachs in verhindern.

Wer will nachhaltig helfen und übernimmt eine Kastrationspatenschaft für Katzen für CHF 250.--/Jahr?  Kontakt

Paten erhalten eine auf ihren Namen ausgestellte Patenschaftsurkunde und werden von Zeit zu Zeit über das Projekt  informiert.

Tierpate gesucht für Esel in Agadir/Marokko

Vielen Arbeitstieren in südlichen Ländern geht es lausig. Sie schuften und wenn sie nicht mehr können, werden sie oft einfach ausgesetzt. Verletzungen werden dann schnell lebensbedrohlich. So auch bei Benjamin in Agadir/Marokko, der Arme scheint schon sehr lange mit grossen Schmerzen unterwegs gewesen zu sein. Anfangs Juli 2017 kam er dann zu Michèle. In einem bedauernswerten Zustand, von Schmerzen gepeinigt und niemand schien zuständig. Sein Bein schaute grauenvoll aus; nicht gebrochen aber mit üblen Infektionen. Er hat das grosse Glück, dass er zu Michèle auf die Ferme kam und dort rasch behandelt wurde. Er ist ein Kämpfer und es geht ihm von Tag zu Tag besser. Michèle und die marokkanischen Fachleute kämpften für Benjamin und gaben ihm die Chance, die er verdient hat. Sein Bein wird nie mehr ganz gut kommen. Aber der laute Charmeur hat sich zwischenzeitlich sehr gut eingelebt zwischen rund 200 Katzen, 80 Hunden, einigen Eseln, Maultieren, Meerschweinchen, Vögle, etc.
Mehr zu Benjamin und seinen Kollegen
Wer übernimmt eine Patenschaft für Benjamin oder einen anderen Esel für 50 CHF im Monat oder unterstützt unser Projekt mit einer einmaligen Spende?  Kontakt

Hinweis: Wir suchen jeweils mehrere Paten pro Arbeits-Tier, um die ganzen Kosten (Basiskosten, Tierarztkosten, Futter, Hufpflege, etc)  decken zu können.
Alle eingegangene Patenschaftsbeiträge & Spenden gehen zweckgebunden in das Projekt Esel & Arbeitstiere in Not in Agadir.

Tierpate gesucht für Zaubi - ehemaliges Rennsportpferd in der Schweiz

Nachdem die irische Vollblut-Stute Zauberlied – kurz Zaubi genannt, im 2009 ihre Rennsportkarriere beendet hatte, wurde sie als Reitpferd verkauft. Sie kannte das Ausreiten schon und war im Handling eine ganz Liebe. Die neue Besitzerin bestätigte dies jedoch nicht, kam das ehemalige Rennpferd in dieser Zeit doch oft ohne seine Reiterin nach Hause. Das war kein Zustand und machte der damaligen Besitzerin natürlich auch Angst. Zudem verletzte sich Zaubi in dieser Zeit oft. Sie war teilweise wochenlang im Tierspital Zürich (tiefe Schnitte an der Fessel und eine Trümmerfraktur am Griffelbein, was operativ entfernt werden musste). Wie sie diese Verletzungen zu Stande brachte, wurde nie rausgefunden. So entschied sich die Besitzerin, dass sie Zaubi nicht mehr haben wollte und Zaubi wurde zum Problemfall.
Glücklicherweise wurde sie in der Auffangstation von Natalie, Petra und Patricia aufgenommen. Dort leben heute 12 ehemalige Sportpferde. Dass das Leben nach dem Spitzensport weder für Besitzer noch für das Pferd zur Tragödie wird, dafür setzen sie sich ein. Sie coachen und bilden sowohl Pferdebesitzer wie auch ehemaligen Sportpferde aus. Die drei Einzelkämpferinnen fangen vor allem auch Härtefälle auf und geben Notfällen einen Lebensplatz. Mehr

Wer übernimmt eine weitere Teilpatenschaft für Zaubi für 50 CHF im Monat? (Mindestdauer 1 Jahr). Kontakt

 

Danke Camilla für die Übernahme der Teilpatenschaft von Zaubi <3

 

Tierpate gesucht für eine marokkanische Katze auf Michèles Auffangstation

Sie alle haben eines gemeinsam: Sie wurden irgendwann in der Nähe von Michèles Pet-Shop in der Stadt Agadir ausgesetzt. Es hat sich herum gesprochen, dass Michèle sie nicht verhungern lässt. Viele dieser Kätzchen sassen eines Morgens dort in einer Kartonbox. Viel zu klein, um von der Mutter weggenommen zu werden, oft verschnupft und krank, der Regenbogenbrücke näher als dem Leben. Wie immer schimpfte Michèle zuerst bei ihrem Anblick, kann aber dann ob dem Leid nicht wegschauen und nimmt die Findelkinder auf. Sie zieht sie auf, füttert sie, reinigt die verschnupften Katzennasen, träufelt Antibiotikatropfen ein und schmiert Salben auf wunde Näschen.

So schaffen auch die neuen Findelkinder den Eintritt in Michèles Refugium. Für Michèle selber ist es ein Ort mit viel Arbeit ohne Pausen und unsicherer Zukunft geworden. Das Refugium quillt aus allen Nähten. Es kommen täglich Notfälle dazu. Hunde haben manchmal die Gelegenheit, in ein besseres Leben auszureisen. Aber für Katzen ist eine Ausreise schwierig und (zu) teuer. Erst kürzlich musste ein neues Katzenhaus gebaut werden, was ein riesiges Loch in Michèles sonst schon kleines Budget gerissen hat und sie fast verzweifeln lässt.
Die meisten dieser Katzen benötigen noch Pflege und wenn sie dann gesund sind, vor allem noch eine Kastration.
Wer wird Gotti/Götti einer Marokkanischen Katze für 25.-- CHF im Monat? (Mindestdauer 1 Jahr). Kontakt

Danke an Renate für die grosszügige Übernahme der Patenschaft für 2 Katzen bei Michèle <3