Bea & der Lebenshof für Kühe/Schweiz

Auf dem Hof der Villa Kuhnterbunt leben heute über 100 Tiere. Was im November 2014 mit einer Kuh und einem kühnen Traum der Einzelkämpferin Bea begann, ist innert 2 Jahren zu einem Lebenshof für 50 Rinder, 34 Schafe, 2 Ponies, 15 Tierschutzkatzen sowie viele Hühner gewachsen. Die Tiere bekommen stellvertretend für ihre Artgenossen einen Namen, eine Geschichte und ein Gesicht. Sie dürfen zeigen, dass sie viel mehr als Milch- und Fleischlieferanten sind.
 

Viola, die alte trächtige Milchkuh wollte niemand. Sie wurde im Herbst 2016 gerettet und brachte just zum Neujahr 2017 auf dem Lebenshof ihr Kalb zur Welt. Felix ist das erste Kalb, welches Viola nach der Geburt nicht gleich weggenommen wurde.

Kein Tier ist kulturgeschichtlich so eng mit uns verbunden wie das Rind. Und keines ist so in Vergessenheit geraten. Die Villa Kuhnterbunt bemüht sich, die vielseitigen Talente der Rinder wieder sichtbar zu machen.

Ganzer Projektbeschrieb

1. Januar 2018

Happy Birthday lieber Felix!

Wir freuen uns sehr, dass Du Dein Leben bereits ein ganzes Jahr Deines jungen Lebens auf  Beas Lebenshof zusammen mit Deiner Mutter und inmitten Deiner Tanten verbringen konntest.

Die grosse Sozialkompetenz Deiner Mütter und Tanten zeigt und einmal mehr, dass Kühe viel mehr sind als blosse Milch- und Fleischlieferanten!

Natürlich erneuern wir Tierbotschafter die Patenschaft für Dich und wünschen Dir weiterhin ein gutes Leben!

 

30. August 2017

Felix und Viola im Sommer 2017: Ein schönes Bild Mutter und Sohn gemeinsam auf der Weide.

Felix ist ein stattlicher Ochse geworden. Leider stammt er einer hornlosen Rasse ab.
Der seltene Anblick von Mutter und Sohn geminsam auf saftiger Wiese freut uns sehr!

25. Mai 2017

Wie schnell die Zeit vergeht; fast 5 Monate ist es her, seit Felix der glückliche am Neujahrsmorgen das Licht der Welt erblickte. Mutter Viola hat vor ihm schon 10 Kälber geboren, aber Felix ist das erste, dass sie behalten darf. Aufmerksam und liebevoll umsorgt sie den kleinen Mann, zeigt ihm das Leben auf der Villa Kuhnterbunt und wie man sich als junger Mann zurechtfindet.

Felix wächst und gedeiht prächtig, ist für sein Alter sehr gross und kräftig. Er geniesst es, mit Mama Viola und seinen neuen Freunden die Welt zu erkunden und in seinem jugendlichem Übermut die Weiden unsicher zu machen. Charakterlich scheint er ganz nach Mama Viola zu geraten: Ein ausgeglichener, liebevoller und eher gemütlicher Typ.
Wir sind mal alle gespannt, ob bald seine Hörner spriessen, oder ob er einer hornlosen Rasse abstammt.

21. März 2017

Felix entdeckt die Welt!
Heute durfte klein Felix mit Mama Viola zu der Herde. Das war vielleicht aufregend - und auf einen Schlag hat er ganz viele Tanten und Onkel, die ihn betütteln.

Bericht über Bea und ihre Tiere im Tierwelt März 2017

12. Januar 2017

Unser Göttibueb Felix ist topfit!
Und trinkt bei seiner Mama - so soll es sein, freu.

Kürzlich ist er sogar ausgerissen und hat seine Tanten, die Hochlandrinder im Stall besucht. Recht so Felix, cooler Junge, entdecke die Welt

3. Januar 2017

Wir sind auf Namensuche.
Inzwischen haben sich einige Kuh-Fans auf Facebook zur Namensgebung geäussert.


Felix macht das Rennen. Wir finden das passt- Felix heisst der Glückliche!


Wir wünschen Dir und Deiner Mama ein glückliches Leben.

2. Januar 2017

Natürlich müssen wir unseren süssen neugierigen Göttibueb besuchen.

Er macht ab und zu ein Sprüngli, trinkt immer schön brav bei Viola seine Milch und beschnuppert neugierig die Zweibeiner...

1. Januar 2017

Es ist rührend mitzuerleben, wie innig die Beziehung zwischen Mutter und Kalb ist.

Wir staunen über Violas grosse Sozialkompetenz. Aber eigentlich ist es nicht verwunderlich!
Es ist Violas Urinstinkt und ganz natürlich... wenn wir es ihr zugestehen.

1. Januar 2017

NEUES JAHR – NEUES LEBEN: um 9:30 Uhr erblickt unser Göttibueb die Welt
Das ist wohl der schönste Moment in Viola's Leben: Sie darf nun endlich ihr frischgeborenes Kalb für sich behalten. Ihr ELFTES Baby. 10 Kälbchen wurden Viola gleich nach der Geburt weggenommen, damit ihre Milch an Menschen verkauft werden konnte.