Heike und das Tierschutzteam in Bangsaphan / Thailand

Wir finanzieren die umfangreichen Kastrationsprogramme dieses beispielhaften Tierschutzprojektes, welches thailändische Tierärzte, Tierfreunde und die lokale Bevölkerung einbezieht. Zudem unterstützen wir das Refugium für verstossene Tiere, vermitteln Patentiere und helfen bei medizinischen Notfällen.


Durch die beispielhafte Arbeit von Heike und ihrem thailändischen Team vor Ort hat sich die Situation der Streuner massiv verbessert. Es ist gut zu sehen, dass die Population der Strassenhunde in der Gegend bereits deutlich abgenommen hat. Der wichtigste Fakt dieses Erfolgs ist, dass Heike über Jahre unermüdlich ein thailändisches Team aufgebaut hat. Die thailändischen Tierärzte praktizieren die OP Technik auf höchstem Niveau und das Thai-Team trägt das Programm.
Dieses hat überregionalen Vorbildcharakter bekommen.

Ganzer Projektbeschrieb

3. Juli 2017

Das mobile Einsatzteam ist täglich auf den Strassen und Plätzen unterwegs, um das Leid der Tiere zu lindern.
Im laufenden Jahr hat es bereits 655 Kastrationen an 301 Katzen und 354 Hunden durchgeführt. Sie sind auch in den umliegenden Tempelanlagen unterwegs, um die dort lebenden und von den Mönchen versorgten Tiere zu kastrieren und zu impfen, sowie kleine Wunden zu versorgen und Tiermedizin, insbesondere für die Parasitenbehandlung, da zu lassen. Die buddhistischen Mönche helfen eifrig mit um die Tiere zur Sedierung vorzubereiten.
 

26. Mai 2017

3000 kastrierte und geimpfte Tiere seit Beginn der Zusammenarbeit!
447 Kastrationen sind es bereits in diesem Jahr, davon 250 Hunde und 197 Katzen. Ein erfolgreiches und nachhaltiges Projekt zum Wohle der Tiere gemäss der Studie TN&R (Trap, Neuter and Release*), finanziert durch die Stiftung Tierbotschafter.ch und ihre Spender.
Rückblickend auf die vergangenen 3 Jahre ist das Team um Heike in Bangshapan bei rund 3000 kastrierten und geimpften Tieren angekommen, um die Population der Streuner und damit das unsägliche Tierleid zu reduzieren. Wir hoffen, dass solche Projekte weiter, erfolgreich Schule machen.

* Trap - Neuter - Return (TNR) bezeichnet die systematische Kastration von Streunertieren und das anschliessende Zurückbringen in das angestammte Revier. Es ist die einzige nachhaltige, finanzierbare und erfolgsversprechende Lösung der Streunerproblematik in vielen Ländern. Studien beweisen, dass diese Tiere ihr Revier besetzen und somit auf natürliche Art neuen Zuwachs an Tieren verhindern.

TNR ist auch bei der Bekämpfung der Tollwut die einzige zielführende Strategie. Mehr

27. März 2017

Nach den grossen Überschwemmungen im Dezember 2016 und Januar 2017 bekommt Hochwasserschutz bei Heike eine ganz andere Bedeutung. Aufgrund zweckgebundener Spenden der Tierbotschafter wurde die Zufahrt zum Refugium wieder aufgeschüttet und möglichst gut befestigt.

Im Refugium selber entstanden zudem hochwassersichere geräumige Ausläufe mit insgesamt 9 soliden Schlafhäusern. So sind die Tiere auch während der alljährlichen heftigen Fluten in der Regenzeit gut geschützt.
Ein Auslauf hat Heike speziell für behinderte bzw. gelähmte Hunde kreiert. Der sehr weiche Sandboden verhindert, dass die Tiere ihre Beine aufscheuern und Wunden davon tragen. Zum ersten Mal können sie dort ohne zusätzliche Bandagen an den Beinen herumtollen und über eine flache Rampe alleine ins Schlafhaus kommen.
Der gelähmte Hlong geniesst es sehr. Er kann seit kurzem erstmals alleine aufstehen und läuft auch ausserhalb seines Zwingers herum. Er macht grosse Fortschritte und strotzt vor Lebensfreude, wie dieser Video zeigt.

3. Februar 2017

Das Team hat in den ersten 21 Tagen in diesem Jahr bereits 100 Tiere kastriert. Es ist nach den grossen Ueberschwemmungen fast jeden Werktag im Einsatz.

Dabei treffen die Tierschützer nicht nur auf verletzte Hunde, sondern müssen auch immer wieder feststellen, dass sich dort auch der hochansteckende Sticker Tumor (TVT) verbreitet und mit einer Chemotherapie behandelt werden muss.

20. Januar 2017

 

Dieser arme Rüde ist ein weiteres Opfer der schlimmen Zustände nach der Flutkatastrophe. Seine Verletzung war sehr schlimm und die Infektion der Wunde bereits weit fortgeschritten, daher war das Bein leider nicht mehr zu retten und musste amputiert werden. Jetzt braucht er tägliche Wundpflege und viel Zuwendung.

 

Alle Hunde im Refugium sind wohlauf. Unser Team arbeitet auf der Strasse und hilft, wo sie können.
Sobald die Regenzeit es zulässt, nehmen sie auch das Kastrationsprogramm wieder auf.

17. Januar 2017

Auch an den Strassenhunden ist die schwere Flutkatastrophe nicht spurenlos vorrübergegangen. Besonders verunfallte und dadurch behinderte Tiere sind betroffen. So konnte das Team vor Ort diesem gelähmten Hund helfen der sich die Hinterläufe durch das Schleifen auf dem schlammigen Boden aufgerissen und infiziert hatte.
 

UPDATE:
Inzwischen ist das Ausmass der Katastrophe klar: Nebst den vielen Toten die zu beklagen sind, wurden ebenfalls sehr viele Existenzen vernichtet!

Nach Angaben des Ministeriums für Landwirtschaft und Genossenschaften wurden durch die katastrophalen Überschwemmungen in den südlichen Provinzen mehr als eine Million Rai an landwirtschaftlicher Nutzfläche zerstört, dies entspricht ca 1'600 Quadratkilometer.

Landwirtschaftsminister Chatchai Sarikalya erklärte vor Reportern, dass bisher 990.000 Rai Obst- und Gemüseanbaufläche, 39.000 Rai Fläche zur Haltung von Nutztieren und 19.000 Rai Grasflächen von den Fluten vernichtet wurden.

 

10. Januar 2017

ERNEUT MASSIVE ÜBERSCHWEMMUNGEN BEI HEIKE IN THAILAND
Die Naturkatastrophen in Südthailand nehmen kein Ende. Zum zweiten mal, innerhalb der letzten Wochen, schlugen die Naturgewalten über das kleine Städtchen Bangsaphan herein und die Wassermassen hinterliessen eine Schneise der Verwüstung. Die Flutwellen aus den Bergen rissen alles mit sich was im Wege stand und begruben die Umgebung unter eine dicken Schlammschicht. Viele Menschen sind obdachlos geworden und haben ihr ganzes Hab und Gut verloren. Auch die Tiere auf den Strassen, aber auch die Hunde in unserem Refugium, bekamen die Flutmassen zu spüren. Sie sind zwar gute Schwimmer doch gerade für die alten und behinderten wird so etwas schnell zur Todesfalle.
Deshalb ist es sehr wichtig für die Zukunft präventiv in den Hochwasserschutz zu investieren. Dafür müssen dringend solide Schutzzonen aufgefüllt und erhöhte Schlafplätze mit guter Überdachung gebaut werden. Auch ein effektives Drainagen-System ist auf dem weitläufigen Gelände des Refugiums dringend notwendig, genauso wie eine sichere Zufahrtsmöglichkeit in der Regenzeit.

Sobald die Zufahrt zum Refugium wieder möglich, das Wasser zurückgegangen und wieder Strom vorhanden ist, kann das ganze Ausmass der Katastrophe beurteilt werden. Vorderhand versorgt Ying die Hunde vor Ort, die so weit alle wohlauf sind. Glücklicherweise steht das kleine Haus auf Stelzen und auf einem kleinen Hügel.
Danach ist es wichtig die Folgeschäden zu beseitigen und neue Medikamente zu kaufen, damit wir weitermachen können, zum Wohle der Tiere.

24. Dezember 2016

Ein turbulentes Jahr neigt sich dem Ende entgegen.
Die Spuren von unzähligen Tierschutzeinsätzen, Kastrationsaktionen und schlussendlich auch des schlimmen Hochwassers, sind auf den Rädern von Heikes Wagen gut zu sehen.... neue Räder sind wohl kein Luxus.
 

Heikes Jahresrückblick 2016

7. Dezember 2016

Ueberschwemmungen bei Heike in Thailand

Anscheinend hat es die Ecke um Bangshapan besonders schwer erwischt. Uns erreichten in den letzten Tagen laufend schlimme Bilder von den Ueberschwemmungen und Wassereinbrüchen.
14 Tote sind zu beklagen gemäss dem Deutschen TV. Soweit wir bis heute wissen, haben alle im Team überlebt. Und auch die Hunde konnten in Sicherheit gebracht werden.
Der Weg zum Refugium war teilweise mit dem Wagen unpassierbar.

1. November 2016

Vorzeigeprojekt in Sachen TN&R: Die Population der Streunertiere ist aufgrund der konsequenten TN&R Programme deutlich zurückgegangen.

Die Kastrationseinsätze finden laufend je nach Bedarf statt. Jährlich werden dank der finanziellen Unterstützung der Tierbotschafter rund 800 Hunde und 500 Katzen kastriert und geimpft. Die Einsätze finden irgendwo im Feld statt; auf dem Markt, beim alten Mann auf der Müllhalde, in den vielen Tempeln, bei den Fischern, in den Palmenplantagen und an den vielen Stränden. Es wird auch mal ganz unkompliziert auf dem Pickup kastriert.

Versehen mit einem Depot Antibiotika und der Tollwut-Impfung werden die Tiere unmittelbar nach dem OP wieder in ihr Revier zurück gebracht. Die sehr kleinen Schnitte werden mit selbstauflösendem Nahtmaterial zugenäht und heilen i.d.R. schnell.

Der wichtigste Fakt dieses Erfolgs ist, dass Heike über Jahre unermüdlich ein thailändisches Team aufgebaut hat. Die thailändischen Tierärzte praktizieren die OP Technik auf höchstem Niveau und das Thai-Team trägt das Programm mit.
Dieses hat überregionalen Vorbildcharakter bekommen. Und die lokale Bevölkerung achtet nun vermehrt auf die Gesundheit ihrer Tiere und bringt sie zunehmend selber zum impfen und kastrieren.

7. August 2016

Unser Tierschutzteam in Thailand hat sich ins Zeug gelegt und heute Spenden für den Bau der Basisstation gesammelt. Das ist die beste Voraussetzung für nachhaltigen Tierschutz, wenn sich die Menschen vor Ort engagieren.
 

Stand der Bauarbeiten: Bereits steht das 2-stöckige Häuschen auf dem Auffang-Refugium und ist fast fertig. Es jetzt fehlt noch das eigentliche Herzstück: der Kastrationsraum, die Zwinger, Futterküche und Lagerraum.

Wer hilft mit?
Leider ist noch nicht die ganze Finanzierung abgedeckt. Was zudem konkret in der jetzigen Phase noch fehlt ist u.a.:
1.) Ein stabiler Behandlungstisch aus Edelstahl mit Ablauf für die Behandlung der Notfälle.
2.) Gehege und Notfallzwinger sowie weitere Abtrennungen für
den Sandplatz für die gelähmten Hunde.
3.) Trockene Schlafplätze für die Regenzeit.

Bautagebuch über die Entstehung der Basisstation

7. Juni 2016

Das Halbjahr ist noch nicht vorbei und das Team um Heike hat heuer bereits 603 Strassentiere kastriert.
368 Hunde und 235 Katzen, davon insgesamt 528 weibliche und 75 männliche Tiere die selbstverständlich alle mit einer kompletten Schutzimpfung (insbes. Tollwut) und Zecken bzw. Räudeprophylaxe versorgt wurden. Jedes gesunde Tier wurde gemäss TNR sogleich in seinen gewohnten Lebensraum zurückgebracht. Bis Ende des Jahres sind wiederum rund 1300 Kastrationen geplant.
Wir danken allen Kastrationspaten recht herzlich für ihre Hilfe zur Bekämpfung der Überpopulation von freilaufenden Tieren.

20. Mai 2016

Heike braucht unsere Hilfe beim Bau der Basisstation auf dem Auffang-Refugium.

Im Spendenaufruf schreibt Heike: "Endlich ist es soweit, nachdem wir 2015 dank Mauerpatenschaften, eine schützende 330 Meter lange Mauer um das 4800qm grosse Land bauen konnten und die  Hunde aus dem ehemaligen „Bauernhof für verstossene Tiere“ in unser neues sicheres Auffang-Refugium umgezogen sind, haben wir jetzt mit dem dringend notwendiges Bauprojekt begonnen. Denn momentan haben wir weder ein Gebäude auf dem Land noch Wasserzugang. Auch das Futter muss woanders gekocht und aufs Land transportiert werden. Es fehlt uns schlicht ein Häuschen für die Kastrationen und Notfälle und die Betreuung der alten und behinderten Tiere im Refugium.

Wir freuen uns sehr, dass wir im letzten Monat den Grundstein für die langersehnte Refugiums-Station legen konnten. Geplant sind eine kleine Kastrationsklinik mit Notfallzwinger sowie eine Quarantänestation. Der Kostenvoranschlag für das geplante Gebäude beläuft sich auf rund 1.000.000 THB, das sind umgerechnet etwa 25.600,00€ und beinhaltet 3 Zwinger mit Auslauf, OP mit Behandlungsraum, gemauerte Aufwach- und Überwachungsboxen, Futterküche mit Lagerraum, Büro und Schlafraum für einen Pfleger sowie eine Toilette. Die Finanzierung ist rund zur Hälfte durch bereits zugesagte Unterstützung gesichert. Für die Realisation und Einrichtung der Klinik sind wir dringend auf weitere Spenden angewiesen.

Wenn Sie uns mit einer Spende helfen möchten, unterstützt damit ein nachhaltiges Projekt zu dem auch das umfangreiche und flächendeckende Kastrieren  und Impfen von Strassentieren gehört.

Ich danke Ihnen von Herzen im Namen der Tiere und des ganzen thailändischen Tierschutzteams.

Heike Hundehilfe Thailand, Mai 2016"

 

PDF: HILFSAKTION FÜR HEIKES AUFFANG-REFUGIUM IN THAILAND

 

10. April 2016

Beitrag im Katzenmagazin Nr. 2 April/Mai  2016 von Brigitte Post

Thailand: Für Katzen ein Paradies?

Die meisten Katzen in Thailand haben kein schlechtes Leben. Die vielen Streuner finden in buddhistischen Klöstern, auf Marktplätzen und in Restaurants immer genügend zu fressen. Allerdings begünstigt das die Vermehrung. Wenn die Katzenpopulationen sich stark vergrössern, führt das unweigerlich zu Problemen. Dem kann nur eine nachhaltige Tierschutzarbeit entgegenwirken.

Ganzer Beitrag als PDF

20. Februar 2016

Artikel von Brigitte Post im Hundemagazin 2/16: Streunerhunde – Hilfe vor Ort durch Kastrationen in Thailand

Davon träumen Tierfreunde und viele Tierschützer setzen sich dafür ein: für ein  friedliches Zusammenleben zwischen Menschen und Streunern. In einer kleinen Ecke in Thailand scheint die Koexistenz weitgehend zu funktionieren, weil deutsche Tierschützer thailändische Tierärzte und Tierfreunde sowie die lokale Bevölkerung in das Tierschutzprogramm gleichermassen einbeziehen.  Ganzer Artikel

8. Januar 2016

Jeden Tag um 17:00 Uhr das gleiche Bild: Der alte Thai-Mann kommt mit seinem riesigen Hunderudel zum Müllplatz, um nach Verwertbarem zu suchen. Er kümmert sich um die grosse Anzahl Streunerhunde. Tierliebende Frauen aus der Gegen bringen jeder Tag Futter und Heike und ihr Tierschutzteam haben die Tiere dank der Tierbotschafter kastriert und medizinisch behandelt. Eine kleine Erfolgsgeschichte wie es sie mehr geben sollte.

Noch mehr Bilder von der Thailand-Reise

1. Januar 2016

Der 2. Teil meiner selbstfinanzierten Tierschutzreise nach Thailand führte mich Mitte Dezember 2015 zu unserem inzwischen grössten Projekt,  zu Heike und ihrem Team nach Bangshapan.
Der paradiesische Fleck liegt fernab grosser Touristenströme zwischen Hua Hin und Chumphon an traumhaften, kilometerlangen weissen Sandstränden: Reisebericht von Brigitte Post 

 

12. Dezember 2015

Die Situation hat sich zwar massiv verbessert, aber es gibt noch viel zu tun. Auch im 2016 werden sie dank den Tierbotschaftern wiederum rund 1300 Tiere kastrieren und impfen.

 

 

11. November 2015

Das ist kein Puzzle, sondern das sind die von Januar bis November 2015 durch Heike und ihrem Team kastrierten und geimpften 851 Hunde und 447 Katzen. Dies war möglich Dank der Stiftung Tierbotschafter, vieler Tierfreunde und grosszügiger Kastrationspaten.

4. Oktober 2015

Dank der Tierbotschafter-Spende wurden anfangs Jahr die Tiere von der Müllhalde kastriert (siehe Update vom 1. Februar 2015). Heike schreib heute in ihrem Blog "Der alte Mann vom Müllplatz und seine Tiere":
Wenn der alte Mann täglich zu seiner Arbeit geht um im stinkenden Müllberg von Ban Krut nach verwertbarem zu suchen, folgen ihm seine Hunde auf Schritt und Tritt. Selbst an seinem Wohnhaus leben Kühe, Hühner, Katzen und Enten zusammen mit den unzähligen Hunden in einer friedlichen Koexistenz.
Wir unterstützen den Mann mit unserer Kastrationsaktion und Schutzimpfungen und sind jede Woche einmal vor Ort um kranke Tiere zu behandeln und dafür zu sorgen, dass sie sich nicht mehr unkontrolliert vermehren können.

25. September 2015

Wir Tierbotschafter sind an der Heimtiermesse, Züspa Messe Zürich, um während 3 Tagen möglichst viel Aufklärungsarbeit zu machen und Spenden für die unterstützten Projekte zu sammeln.

Das Projekt von Heike und Anja ist ein ausserordenlich erfolgreiches Projekt, und zeigt eindrücklich wie nach Trap, Neuter & Return den nachhaltigsten Tierschutz im Bereich Streunertiere gemacht werden kann. Heike, die Thailändischen Tierärtzte und das Tierschutz-Team vor Ort leisten vorbildliche Arbeit und haben dank der Tierbotschafter im laufenden Jahr bereits über 1200 Hunde und Katzen kastriert.

30. Juli 2015

BRAVO: In diesen Tagen wurde das 1'000. Tier kastriert!!!!
Grossartige Leistung von Heike, Anja und ihrem Tierschutzteam. Vielen Dank für den super Job und den unermüdlichen Einsatz.

Heike schreibt uns: "Die 1000. Kastration im Jahr 2015 ist vollbracht. Die Hündin Kao hat ihre OP vom Montag gut überstanden und spielt schon wieder, als ob nichts geschehen wäre....
Herzlichen Dank an alle Kastrationspaten, die Stiftung Tierbotschafter und besonders unser treues OP-Team Lin und Saou sowie den Tierärzten Dr.Tee, Dr. Noi und Dr. Gai, ohne euch wäre das alles nicht möglich. Jetzt heißt es auch im 2.Halbjahr weiterhin kräftig in die Hände spucken, zum Wohle der Tiere auf den Strassen Thailands."

11. Juli 2015

Einige Bilder vom neuen Refugium mit Hunden die es geschafft haben und dort glücklich und doch frei leben können. Jetzt wird noch ein Zaun gezogen, damit die Notfallzwinger, sowie die Futterküche und ein Behandlungsraum in einem getrennten Abschnitt gebaut werden können.

Allerdings wird das bisher ungenutzte Land von einer Flohinvasion heimgesucht. Manche Schlafplätze sind voll von den Blutsaugern und Heike und ihr Team sprühen und Pudern was das Zeug hält. Heike schreibt uns: "Egal wo ich hinkomme auf den Strassen, überall sind die Hunde derzeit voller Flöhe. Es muss dieses Jahr an der relativ trockenen Regenzeit liegen. Wir können derzeit alles gebrauchen was wirksam gegen Flöhe hilft, besonders Mittel welches man auch grossflächig an Schlafplätzen anwenden kann, ohne dass die Hunde dabei zu Schaden kommen."
Wer noch etwas an Floh und Zeckenmittel zuhause hat (gerne auch abgelaufen oder angebrochen) und es nicht mehr braucht , soll sich bei uns melden, damit es gesammelt ab der Schweiz nach Thailand verschickt werden kann.

11. Mai 2015

Grosse erfolgreiche Kastrationsaktion auf der Insel Koh Chang bei der Tierschützerin Tina. In 2 Tagen konnten rund 100 Tiere kastriert, geimpft und medizinisch betreut werden.

Zum ersten Mal konnte am letzten Wochenende dank unserer finanziellen Unterstützung und dem grossen professionellen Engagement von Heike und ihrem Tierärtzte- & Helferteam sowie der niemals müde werdenden Tina mit ihrer Organisation "Happy Dogs Koh Chang" eine "Massenkastration" von Hunden und Katzen auf der Insel Koh Chang in Thailand durchgeführt werden. Ganzer Text

 

 

23. April 2015

Josette ist eine sehr engagierte Tierschützerin in Pran Buri, die sich dort liebevoll um Strassen- und Tempelhunde kümmert. Sie hatte Heike um Hilfe gerufen, da sich in ihrer Umgebung sehr viele streunende Hunde nicht einfangen lassen und sich unkontrolliert vermehren. Deshalb ist das Kastrationsteam zu Josette in das 160km entfernten Pran Buri gefahren. Wir Tierbotschafter haben die finanziellen Mittel zur Verfügung gestellt. Leider war das Wetter schlecht, nach wochenlanger Dürre hat es plötzlich am Morgen fürchterlich angefangen zu regnen und wollte einfach nicht mehr aufhören. Heike berichtet uns: "Eigentlich eine sehr ungünstige Situation um Strassenhunde zu kastrieren. Also haben wir erst mal mit Besitzertieren angefangen und uns dann zwischendurch als es etwas nachlies um die Streuner gekümmert. Mit Betäubungspfeile und Fangnetze konnten wir einige der Streuner in der Umgebung einfangen und Kastrieren. Am Nachmittag sind wir dann in den nahegelegenen Tempel gefahren und haben mit Hilfe der dortigen Nonne, die sich um unzählige Tiere kümmert, weitere Hunde und Katzen kastriert. Am Ende des Tages hatten wir dann 19 Hunde und 4 Katzen kastriert und mit Schutzimpfungen versorgt, sowie 10 Welpen geimpft und entwurmt."

10. April 2015

Anfangs April ist der Bagger gekommen um meterhohen stacheligen Stauden und Riesenbambus zu entfernen. Dabei musste er recht Vorsicht sein um den darunter vermuteten Grenzstein nicht zu zerstören. Jetzt ist dieser Grenzstein endlich freigelegt und die Arbeiter können mit der Mauer weiter machen.
Bei dieser Gelegenheit haben wir gleich noch einen seichten Badestrand für die Hunde anlegen lassen, sodass sie gefahrlos zum Schwimmen und abkühlen rein und raus können.
Die ersten Hunde der Nachbar mussten das gleich einmal testen. Aber auch die Nachbarn sind gekommen um das Spektakel zu sehen und sich zu erkundigen wie das wird. Bei dieser Gelegenheit haben wir natürlich gleich Kastrationstermine für die Nachbarshunde vereinbart.

Inzwischen sind die ersten Meter Mauer gesetzt. 54 Meter der 280 Meter sind bereits finanziert. Hier können Sie mithelfen und ein paar Meter Mauer sponsern.

27. März 2015


AKTION MAUERBAU FÜR „BAUERNHOF FÜR VERSTOSSENE TIERE“

Der Bauernhof für verstossene Tiere ist das Herzstück und Basisstation der nachhaltigen Tierschutzarbeit von Heike & Anja*. Glücklicherweise konnte eine Lösung gefunden werden, da der Bauernhof von seinem bisherigen Standort im Tempel weg muss.


*Vom Jan. – März 2015 konnten sie dank der Hilfe der Tierbotschafter u.a. bereits 400 Strassen- & Strandtiere kastrieren.


Bitte unterstützen Sie Thailands Tiere und finanzieren Sie ein paar Meter dieser Mauer. 3 Meter kosten 100 EURO oder 100 CHF.

So können Sie helfen

1. Februar 2015

Kastrationsaktion auf der Müllhalde: Ende Januar kastrierten Heike und ihr Team auf einer stinkenden Müllkippe im Nachbarort Ban Krut. Der Ort ist voller streunender Hunde und unzählige Welpen, die meisten ohne Mutter die dort einfach von den Bewohnern wie der Müll entsorgt wurden. Alle sind von der Räude befallen und leiden unter der schrecklichen Hautkrankheit. Die armen Leute die auf dem Müll leben und die alles nach Verwertbarem durchsuchen, kennen die Hunde ganz genau und haben bei der Aktion sehr geholfen. Dennoch mussten einige sehr scheue Hunde mit der Distanzbetäubung eingefangen werden.

Dank der finanziellen Unterstützung der Tierbotschafter konnten so die insgesamt 25 Hunde und 8 Katzen auf der Müllkippe kastriert, geimpft, entwurmt und gegen die Räude behandelt werden.

Einen besonderen Dank geht an alle Helfer die ihre ganze Freizeit immer wieder aufs Neue der Tierschutzarbeit vor Ort zur Verfügung stellen und tatkräftig mit anpacken - Bei dieser Aktion zuletzt im Schein einer Taschenlampe bei tropischer Hitze und Gestank, umringt von Millionen stechender Moskitos aus dem nahen Sumpf und Müll. 

20. Februar 2015

LÖSUNG FÜR BAUERNHOF FÜR VERSTOSSENE TIERE IN SICHT
Wir haben im Herbst letztes Jahr darüber berichtet, dass Heike & Anja mit ihrer Auffangstation dem Bauernhof für verstossene Tiere mit alle ihren Tieren das Tempelgelände „Tam Ma Rong“ kurzfristig räumen müssen. Der Stress und die Verzweiflung war gross!

Glücklicherweise und Dank viel Verhandlungsgeschick konnte zwischenzeitlich die Frist für die Räumung verlängert werden. Und dank der Unterstützung der Tierbotschafter und grosszügigen zweckgebundenen Spenden haben Heike & Anja ein neues geeignetes Grundstück gefunden. Es ist ein Grundstück, welches sich sehr gut eignet, da es abseits gelegen ist und doch inmitten des Tätigkeitsgebiet der Tierschützer.
Wir freuen uns riesig, dass es weiter geht. Nun heisst es einmal mehr Ärmel hochkrempeln, packen wirs an, es gibt viel zu tun.

19. Januar 2015

Die Kastrationen fanden auf dem Sonntagsmarkt in der Stadtmitte von Bangsaphan statt. Früh am Morgen ist schon reger Betrieb in der alten Markthalle, frischer Fisch, geschlachtete Hühner und Berge von Fleisch geschlachteter Schweine und Kühe werden auf den von Blut durchtränken und von Fleischfetzen klebenden Holztischen sowie alter Wellpappe und auf dem Boden in kleine Portionen zerhackt und zum Kauf angeboten.... mehr

 

 

 

10. Januar 2015

Super News: Dank einer grosszügigen zwechgebundenen Spende können wir die Kastrationen in Thailand massiv ausbauen! So können Heike und Anja dank der Tierbotschafter alle Tiere der Provinz  Prachuap Khiri Khan für das ganze Jahr 2015 kastrieren und impfen.

Die Kastrationen sind bereits angelaufen und Heike schreibt uns dazu: " So wie die alte Frau brachten die Anwohner ihre Tiere, hielten sie geduldig und streichelnd bis das Schlafmittel wirkte und ihre Lieblinge eingeschlafen waren.
In diesem Jahr haben wir bereits 25 Hunde und 19 Katzen kastriert. Allein am vergangenen Sonntag waren es 14 Hunde und 12 Katzen für die nun die unkontrollierte Vermehrung ein Ende hat und ein besseres Leben beginnt.  Denn nachhaltige Tierhilfe hat für uns oberste Priorität. Herzlichen Dank der Stiftung Tierbotschafter für die finanzielle Unterstützung dieser Aktion."

27. November 2014

Glücklicherweise fährt Heikes Wagen wieder, denn der Transport des Hundefutters auf dem Töff (linkes Bild) sieht ziemlich abenteuerlich aus :-)

Heike & Anja schreiben: "Die Köchin Yin hat sich in der Zwischenzeit eingearbeitet und macht ihre Sache sehr gut. Die Kochstelle haben wir bei ihr zuhause in einem Schuppen aufgebaut, damit sie schon früh morgens mit dem Kochen beginnen kann und der Reis nicht mehr heiß ist wenn er mit Trockenfutter vermischt von ihr zu den Hunden in der Auffangstation zum Projekt Bauernhof für verstoßene Tiere gebracht wird."

11. November 2014

Drei zusätzliche Schlafplätze für die Hunde in der Auffangstation, die Heike vor 2 Tagen bestellt hatte,  sind heute fertig geworden und Heike konnte sie abholen. Sie schreibt dazu: "Obwohl mein Auto schlimme Geräusche vom Getriebe und Motor von sich gab,  bin ich dennoch schwer beladen angekommen und habe die Bambustische unter das Regendach gestellt. Neugierig kamen meine Schützlinge  um die neue Einrichtung zu beschnuppern."

Die Tierbotschafter haben letztes Jahr auch eines dieser praktischen Schutzhäuschen gesponsert. Die Tiere können während der Regenzeit im Trockenen liegen und in der Hitze bieten sie willkommenen Schatten.

23. Oktober 2014

Der Bauernhof für verstossene Tiere ist gefärdet.
Heike und Anja sind sind verzweifelt, denn wir müssen die Auffangstation "den Bauernhof für verstoßene Tiere" mitsamt den 40 Hunden auf dem Tempelgelände „Tam Ma Rong“ innerhalb der nächsten 4 Wochen räumen. Die Tempelleitung hat andere Pläne und möchte die betreuende Familie unserer Hunde und Katzen nicht weiter dulden. Viele Tierfreunde aus der ganzen Welt waren zu Besuch um dort zu erleben wie eine Vielzahl von Hunden, Katzen und Hühnern Abseits der modernen Zivilisation harmonisch zusammen mit der Familie in freier Natur leben.
Jetzt ist guter Rat teuer, denn um ein neues Grundstück zu kaufen oder zu mieten fehlen die finanziellen Mittel. Das bedeutet wenn nicht noch ein Wunder geschieht, wir mit unseren Vierbeinern zu Weihnachten hilflos auf der Straße stehen ohne Dach über den Kopf und das ist sehr bitter, denn die gefährliche Straße bedeutet tot und verderben für unsere Schützlinge. Wir haben auch einige behinderte Hunde dabei wie einen blinden Rüden und eine Hündin auf 3 Beinen, für die es besonders dramatisch wird, ihr sicheres Zuhause zu verlieren.

Geeignete Grundstücke gibt es selten zu pachten, die meisten stehen nur zum Kauf zu einem Preis von ca. 350.000,- Baht das sind umgerechnet 8500,- Euro für je 1 rai (1600qm) im Hinterland. Wir haben sehr große Angst, dass das aus Spendengeldern erbaute Haus auf dem Tempelgelände, noch bevor wir eine neue Bleibe gefunden haben, um es abtransportieren zu können, nach dem Verlassen geplündert bzw. unverzüglich abgerissen wird, um den Stahl zu verwerten. Erst vor knapp einem Jahr konnten wir den vielen Hunden ein trockenes Plätzchen bieten, indem wir mit Hilfe einer lieben Spenderin und deren Schwester ein neues Dach bauen ließen und den immer unter Wasser stehenden Boden mit einem hohen Betonfundament trocken und bewohnbar machten sowie durch weitere Spendengeldern 2 Bambushäuschen als Schlafplatz und Wetterschutz  aufgestellt wurden. Nun werden unsere Schützlinge dieses Zuhause verlieren und wir stehen machtlos und fassungslos daneben…
 

Update 24.10.2014
Wir sind jetzt auf der Suche nach einem geeigneten Grundstück, welches wir pachten oder bzw. über einen Thai mit Pachtvertrag kaufen können und setzten alle Hebel in Bewegung einen neuen sicheren Platz für unsere Schützlinge zu schaffen. Unsere thailändischen Volontäre sowie ortsansässige internationale Freunde erkundigen sich unermüdlich nach einem geeigneten und bezahlbaren Platz.
Das Haupthaus, bestehend aus einer Stahlkonstruktion sowie die Bambushäuser werden wir natürlich mitnehmen. Wenn es soweit ist versuchen wir genügend freiwillige Helfer zusammenzubekommen die uns beim Umzug helfen. Die Kosten um neues Land für die Tiere zu kaufen bzw. zu pachten, können wir unmöglich aus eigenen Mitteln stemmen, sondern sind auf die Hilfe über Spenden angewiesen. Bis jetzt sind durch Überweisung bzw. Zusagen bereits sagenhafte 402 Euro und 1000 CHF zusammen gekommen. Das ist phantastisch und schon mal ein super Anfang um das Ziel zu erreichen.

9. Februar 2014

Das grosse Kastrieren der Strandhunde geht weiter

Aus dem Blog von Heike & Anja: "Am vergangenen Sonntag hatten wir mit Hilfe von ehrenamtlichen Helfern eine provisorische Kastrationsklinik unter einem Dach aufgebaut.

Zwischen Bergen von Fischernetzen und umgeben von einfachen Pfahlhäusern stand der OP-Tisch aus Holz, an dem die beiden Tierärzte routiniert 7 Hündinnen kastrierten. Ein Platz in dessen Umgebung erst vor kurzem 10 junge Hunde grausam vergiftet wurden, wie uns die Anwohner, welche uns auch beim Einfangen geholfen hatten, aufgeregt erzählten. Gerade deshalb ist es sehr wichtig die Population nachhaltig in den Griff zu bekommen. Von neugierigen Blicken der Kinder begleitet waren am Vormittag, noch bevor die sengende Mittagshitze für eine Zwangspause sorgte, nacheinander im 20 Minuten Takt die Hunde unters Messer gekommen. Einer Hündin mussten die stark entzündeten und deutlich vergrößerten Eileiter durch die recht kleine OP-Öffnung mühsam entfernt werden.
Die frisch operierten und noch schlafenden Hunde waren liebevoll betreut auf weichen Decken gelagert. Schon nach nur einer Stunde ist die erste Patientin bereits aufgestanden und wieder herumgelaufen.
Dank der Kostenübernahme durch die Stiftung Tierbotschafter.ch wurden an diesem Platz, kurz vor der Flussmündung in Bangsaphan, in der vergangenen Woche 13 Hündinnen kastriert und einem Rüden das Bein amputiert. Insgesamt konnten wir in diesem Jahr durch die finanzielle Unterstützung der Tierbotschafter bereits 24 Strassenhunde kastrieren und damit weiteren ungewollten Nachwuchs und Elend verhindern. Einen ganz grossen Dank für die Spenden, zum Wohle der Tiere.
In dieser Woche sowie am kommenden Sonntag sind noch weitere Aktionen dieser Art geplant."

13. November 2013

Wie kommt eine Kiste Gstältli, Halsbänder und Spielsachen zu unseren Tierschützern und seinen Tieren nach Thailand? Wir haben glücklicherweise Vielflieger Peter, der uns immer mal wieder Ware für die Beiden nach Thailand mitnimmt.


Die begehrten Teile werden schon sehnsüchtig erwartet in Thailand:"..soooo viel Spielzeug, da freuen sich unsere Welpen aber riesig, sie wachsen prächtig und brauchen dringend in ihrem Gehege ein bisschen Abwechslung, und nachfolgende Welpis haben auch noch was davon und Halsbänder und Leinen brauchen wir immer dringend, die Qualität und Haltbarkeit ist doch eine ganz andere als hier im Land. Also vielen lieben Dank für die Mühe natürlich auch an Peter, unseren treuen Überbringer".
 

20. Juli 2013

Aufklärungsarbeit gehört ebenfalls zu nachhaltigem Tierschutz. Danke Heike und Anja in Thailand für diese wertvolle Aktion!

In Thailand läuft eine Aufklärungsaktion in der lokalen Bevölkerung über die Vorteile einer Kastration bei Hunden und Katzen. Mit Hilfe ihres Tierarztes konnten Heike & Anja in den vergangen Tagen eine weitere Aktion starten, um das Problem der Überpopulation von Strassenhunden in den Griff zu bekommen. 

22. März 2013

Bericht von Heike & Anja aus Thailand:
Heute Nachmittag war es soweit und ein PickUp kutschierte die kippelige Fracht durch die Innenstadt von BangSaphan um dann in Richtung Höhlentempel abzubiegen. Als die wankende Fahrt über einen mit vielen Schlaglöchern ausgewaschenen und von Obstbäumen und Palmen gesäumten Feldweg an seinem Bestimmungsort endete, wurden wir auch schon von den vielen Hunden auf dem Bauernhof für verstoßene Tiere freudig empfangen. Bei schweißtreibenden 33 Grad im Schatten hatten wir alle Hände voll zu tun, das Wetterhäuschen vom Fahrzeug abzuladen und an seinen Platz, unweit des ersten Häuschens, zu heben. Wir waren gerade dabei die Unebenheit des Bodens mit Steinen auszugleichen, als die ersten Pelzschnauzen näher kamen um alles neugierig zu beschnuppern.

Frühling 2013

Die zwei engagierten Frauen haben sich ehrgeizige Kastrations-Ziele gesetzt. Die Tiere werden nach der Kastration an den gewohnten Platz zurück gebracht, wo sie dann gesünder und stressfreier leben und als Platzhalter ihre natürliche Rolle wieder übernehmen können.
 

Die Stiftung Tierbotschafter.ch unterstützen Heike & Anja durch die Finanzierung von 1 Kastration/Woche, sprich 52 kastrierte Hündinnen pro Jahr.