Sigi und die Katzen auf Malta

Wir unterstützen Sigi durch die Finanzierung von Kastrationen und der Übernahme von Patenschaften für Katzen, die nicht mehr auf die Strasse zurück oder vermittelt werden können.
 

"Malta ist für Urlauber ein Paradies – für manche Tiere jedoch die Hölle", sagt Sigi. Die Einzelkämpferin Sigi hat ihr Leben voll und ganz dem Tierschutz und den Katzen auf Malta gewidmet. Sigis Krankenstation befindet sich in der Garage, dort pflegt sie die vielen Patienten gesund.
 

Ganzer Projektbeschrieb

 

14. August 2017

Das ist eine Collage mit den ersten 110 Katzen, welche Sigi heuer bereits kastrieren konnte.
Sie hat damit viele Tausend unerwünschte Katzenkinder verhindert auf der Ferieninsel.

1. Mai 2017

Bericht von Eva Elena übers Sigi Frühjahr 2017

Tierschutz ist ein Kampf gegen Windmühlen und Sigi ist häufig frustriert, dass sie sich trotz ihres jahrelangen Engagements fast täglich mit neuen Notfällen konfrontiert sieht. Doch das Elend der maltesischen Straßentiere ein für alle Mal zu beenden ist ohne einen tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandel und nationale Anstrengungen ein aussichtsloses Unterfangen. Und so verliert Sigi oftmals den Blick für die vielen großen und kleinen Erfolge, die auf ihren unermüdlichen Einsatz zurückgehen. Einen dieser großen Erfolge stellt Sigis Kastrationsmarathon dar, den sie von Januar bis April 2017 durchgeführt hat. Ganzer Bericht

27. März 2017

Sigi gibt Vollgas. Dank der finanziellen Unterstützung der Tierbotschafter hat die Einzelkämpferin im laufenden Jahr auf der Insel bereits 60 (!) Katzen nach Trap - Neuter - Return kastriert.

BRAVO!

27. Januar 2017

Im Dezember wurde Sigi auf Malta von einem Bekannten auf eine grosse Katzenkolonie in der Nähe eines Campingplatzes aufmerksam gemacht. In dieser Gegend ist es im Winter recht einsam und offenbar gibt es auch keinen Tierschützer vor Ort, der sich regelmässig um die Katzen kümmert, denn die mehr als 20 Katzen waren unterernährt und teilweise in einem sehr schlechten gesundheitlichen Zustand.
Sigi hat nach und nach alle Katzen eingefangen und dank der Unterstützung der Tierbotschafter kastrieren lassen. Viele der Katzen waren krank und mussten erst einmal wochenlang gesund gepflegt werden.
Da es auf Malta in der letzten Zeit sehr kalt und stürmisch war, hat Sigi lange mit der Wiederauswilderung der Katzen gewartet. Sigis Bekannter fährt nun täglich zum Campingplatz, um die kleinen Überlebenskünstler zu füttern und ein Auge auf ihren Gesundheitszustand zu haben.
Youtube-Filmli der kastrierten Katzen vom Campingplatz

8. November 2016

Diesen Sommer hat Sigi eine besonders große Zahl an Notfällen in ihrer Katzenstation aufnehmen müssen, darunter zahlreiche verletzte und junge Katzen. Eine von ihnen ist die süsse Mimi. Eine befreundete Tierschützerin hatte Sigi über ein kleines Kätzchen informiert, dass sich in einem Auto versteckte und verzweifelt nach seiner Mutter rief. Sigi eilte sofort zur Hilfe und fing Mimi ein. Leider konnte die Mutterkatze nicht ausfindig gemacht werden, daher geht Sigi davon aus, dass Mimi ausgesetzt wurde. Schnell bemerkte Sigi, dass Mimi schwer Luft bekommt. Eine Röntgenuntersuchung beim Tierarzt ergab, dass Mimis Gedärm in den Brustraum drückt und sie daher unter Atemnot leidet. Die Verletzung ist vermutlich entweder auf einen Fußtritt oder einen Autounfall zurückzuführen. Der Tierarzt möchte Mimi operieren, sobald sie groß genug ist. Mimi ist erst wenige Wochen alt und winzig klein. Ganzer Bericht von Elena

5. September 2016

Steter Tropfen höhlt den Stein.

 

Sigi hat dank der finanziellen Unterstützung der Tierbotschafter im August 19 Katzen kastriert.

1. Februar 2016

12-16 Stunden täglich ist die Tierschützerin für herrenlose und notleidende Tiere im Einsatz. Zurzeit versorgt Sigi in ihrer Katzenstation, bei sich zu Hause und in ihren Quarantäne-Garagen 79 Katzen und 2 Hunde. Zusätzlich füttert sie täglich ca. 150 Strassenkatzen und einige Strassenhunde. Im Jahr 2015 hat sie wieder weit über 400 herrenlose Katzen kastrieren lassen, um zukünftiges Leid zu verhindern. Ausserdem hat sie zahllose verletzte und kranke Strassenkatzen aufgenommen und gesund gepflegt. Peter, ein befreundet maltesischer Tierschützer, unterstützt Sigi bei der Versorgung ihrer Schützlinge.

9. Oktober 2015

Steter Tropfen höhlt den Stein. Sigi ist immer dran und kastriert in ihrer Umgebung die Samtpfoten; im Durchschnitt lässt sie 10-15 Katzen pro Woche kastrieren. 


Wir begrüssen das sehr und unterstützen Sigi weiterhin durch die Übernahme von einem Teil der Kastrationskosten.

 

14. April 2015

Elena hat Sigi anfangs April 2015 auf Malta besucht. Es ist ein eindrücklicher Bericht über die Situation der Tiere vor Ort und die Arbeit der Tierschützerin entstanden.

Die Tierbotschafter unterstützen Sigi durch die Finanzierung von Kastrationen. Zweckgebundene (und in der Schweiz steuerabzugsfähige) Spenden fürs Sigis Notfälle können mit dem Vermerk „Sigi Malta“ auf unser Konto überwiesen werden.
Da wir alle ehrenamtlich arbeiten und keine Verwaltungs- & Fundraisingkosten bezahlen, können wir garantieren, dass 100 % der Spende Sigis Tieren zugutekommen.

Kastrationspate für Maltas Katzen gesucht

Kastrationspaten gesucht für Maltas Katzen: Schützlinge von Sigi

Einem Tier die Kastration inkl. medizinische Grundversorgung zu schenken, ist die nachhaltigste Art von Tierhilfe! Es verhindert die unkontrollierte Vermehrung und bedeutet für die Katze selber ein insgesamt gesunderes und stressfreieres Leben, da sie sich nicht laufend fortpflanzen muss. Denn für Weibchen wie auch für die Männchen ist die unkontrollierte Vermehrung ein enormer Stress. 

Kastrieren statt töten oder wegsperren: TN&R ist die Lösung!
Streunende Hunde zu töten und zu vergiften ist nicht nur grausam, es macht langfristig auch keinen Sinn. Denn auch wenige verbleibende oder neu ausgesetzte Tiere vermehren sich rasend schnell. Die einzige Massnahme zur Lösung der Streunerproblematik ist TN&R (Trap, Neuter & Return), das heisst die systematischen Kastration und das anschliessende Zurückbringen ins angestammte Revier. Es ist bewiesen, dass Streuner ihr Gebiet besetzen und somit auf natürlich Art neuen Zuwachs verhindern.

Deshalb verfolgt auch Sigi auf Malta wenn immer möglich TN&R: Strassenkatzen werden eingefangen, kastriert, medizinisch betreut und kommen möglichst bald als Platzhalter in ihr Revier zurück, wo sie nach dem Prinzip der Holding Capacity (Fassungsvermögen) weiteren Zuwachs in verhindern.

Wer übernimmt eine Kastrationspatenschaft für Maltas Katzen für CHF 25.--/Monat (Mindestdauer 1 Jahr) ?  Kontakt

21. November 2014

Elena war wieder auf Malta und hat für uns einen Bericht über die Tierschutzarbeit von Sigi verfasst. Vielen Dank Elena!

Seit einiger Zeit hat Sigi ein neues Grossprojekt: Die Kastration und medizinische Versorgung von mehr als 120 Katzen, die auf dem weitläufigen Gelände einer psychiatrischen Klinik leben und sich dort unkontrolliert vermehren. Insgesamt leben auf dem Grundstück der Klink mehr als 200 Katzen; ein Teil von ihnen wurde bereits in früherer Zeit von anderen Tierschützern kastriert. Ganzer Bericht

19. Mai 2014

Bereits sind auf Malta die ersten 22, durch die Tierbotschafter finanzierten Katzen kastriert worden.
 

Elena hat Sigi Baron im April 14 in Malta besucht. Hier ist der eindrückliche Bericht über die Tierschutzarbeit der Katzenfreundin.


Vielen Dank Elena für Bild & Text :-)

1. März 2013

Streuner haben auf der Insel keine Möglichkeit Futter und Wasser zu finden und sich selber zu versorgen. Sigrid füttert deshalb täglich 120 meist bereits kastrierte Strassenkatzen und einige Hunde.