Projekt Team Milev, Bulgarien

Wir unterstützen das Projekt in Bulgarien bei Bedarf. Das Team von Asja und Magi ausserhalb Sofias wird durch Magda in der Schweiz gestützt und geführt. Was ursprünglich mit dem alten Herrn Milev begann, ist inzwischen zur Rettungsinsel vieler Tierschutzhunde und -Katzen geworden.
 

Mit dem alten tierliebenden Herrn Milev hat alles angefangen, inzwischen kümmert sich Asja zusammen mit Magi um die vielen Notfälle. Wie alles begann: Projektbeschrieb über den alten Herr Milev 2012 PDF

Weitere Infos: www.tierhilfe-bulgarien.ch

 

3. Juni 2017

Sabine, Mia und Ramona haben die Tierstation in Bulgarien bei Magi und Asja besucht. Die jungen Tierfreundinnen, welche bei sich bei Magda im Tierheim für den Tierschutz und die Fellnasen einsetzen, schreiben in ihrem Reisebericht: "Es war eine schöne Erfahrung und eine supertolle Zeit in Bulgarien. Wir genossen jede Minute mit diesen wundervollen Hunden. Wir werden bestimmt schon bald wieder hingehen." Ganzer Reisebericht

1. Mai 2016

Magda Muhmenthaler ist nicht nur engagierte Stiftungsrätin der Tierbotschafter sondern Initiantin der Wiederaufnahme der Tätigkeit des Vereins Tierhilfe Bulgarien. Nachdem die Gründer nach engagierten Jahren die Tätigkeit aus finanziellen Gründen nicht weiterführen konnten ist die kleine Frau mit grossem Herzen auch hier eingesprungen.
Sie ist sozusagen Asjas Pendant hier in der Schweiz; sie organisiert Spendentransporte, vermittelt zwischen Tieren aus Bulgarien und Menschen in der Schweiz, sucht und findet ein Zuhause für all jene Tiere, die noch vermittelbar sind. Sie arbeitet rund um die Uhr zum Wohl der Tiere. www.tiervermittlungen.ch

1. Oktober 2014

De Samtpfoten im Refugium in Sofia erhalten dank der Tierbotschafter eine neue Katzenvoliere.

20. Dezember 2014

Weihnachtsgrüsse von unserer tierischen Truppe in Bulgarien

Ganz links ist der süsse Beylis, er hat grosses Glück gehabt. Auf dem Weg nach Sofia zum Tierarzt sah Asja einen überfahrenen Welpen am Autobahnrand liegen. Die kleine, weisse Hündin lebte noch, war aber total geschockt. Die Tierschützerin nahm sie gleich mit zum Tierarzt. Dort wurde klar, dass sie zwar keine Knochen gebrochen, aber eine starke Entzündung am linken Hinterbein von einem schweren Schlag und einige Wunden an den Beinen hatte, die genäht sein mussten. Das kleine Weibchen hat einen guten Appetit – ein positives Zeichen. Bleibt zu hoffen, dass der Welpe, der inzwischen den Namen Beylis bekommen hat, nicht mit dem Parvovirus infiziert ist. Die kleine Maus, welche vielleicht einen oder eineinhalb Monate alt ist, bekommt nun während zehn Tagen Antibiotika, danach die erste Impfung. Danke Trix für die Übernahme der Patenschaft für Beylis.

 

5. März 2014

Die tapfere Mami mit ihren 5 Strassenkindern durfte heute in die Auffangstation ausserhalb Sofias einziehen. Alle sind noch etwas zurückhaltend, denn sie mussten sich bisher auf den gefährlichen Strassen Bulgariens durchschlagen. Heute Nacht schlaft ihr in einem warmen, sicheren Kuschelbett mit dick vollgegessenen Bäuchlein. Ihr seid nun in unserer Obhut und damit auf dem Weg in eine schöne Zukunft. Irgendwo wartet schon Eure Familie auf Euch....

24. Oktober 2013

Cleverer Zuwachs im Team Milev
Dieser junge bulgarische Jagdhundmischling stand plötzlich vor dem Tor der Auffangstation in Bulgarien. Er muss die ganze Nacht herumgelaufen sein, denn die Hunde im Refugium waren sehr unruhig. Das Team Milev hatte nur zwei Möglichkeiten - den Hund mit dem Auto irgendwo weit weg zu fahren oder ihn reinzulassen. Sie haben sich natürlich seiner erbarmt und Rem - wie der ca. 2-jährige Rüde inzwischen heisst – reingelassen. Er fühlt sich wie zu Hause, ist sehr lieb zu Menschen und freundlich zu allen anderen Tieren.

Alles Gute Du cleverer Kerl, Du hast gespürt, wo Du sicher bist und gut versorgt wirst.

17. September 2013

Hektor hat ein Gotti gefunden
Asja beobachtete seit Monaten einen kleinen alten Hund auf der Strasse und fütterte ihn (li. Bild). Sie hatte die Absicht, ihn Anfang Winter in unsere Station der alten Hunde zu bringen, wenn er noch da ist. Mitte August jedoch lag der kleine Opa bewegungslos an einem Strassenrand und konnte nicht aufstehen. Sie untersuchte ihn und sah, dass er offensichtlich angefahren worden war und Wunden an Bein, Bauch und Rücken aufwies, die sich bereits entzündet hatten. Asja nahm ihn also mit und brachte ihn direkt in die Tierklinik. Dort stellte man fest, dass ein Hinterbein gebrochen war und sich schon stark entzündet hatte. Der Bluttest zeigte zudem Herzwürmer an, weshalb er nicht operiert werden durfte. Am nächsten Tag mussten sich die Tierärzte jedoch entscheiden, doch eine Operation vorzunehmen, da die Gefahr bestand, dass der arme Opa sein Bein verlieren würde.

Mit viel Glück hat er die OP gut überstanden und nach ein paar Tagen Aufenthalt in der Klinik durfte er ins Altersheim einziehen. Die Herzwurmbehandlung ist auch in vollem Gang, so dass zu hoffen ist, dass er noch ein paar schöne Jahre in Sicherheit und Wärme verbringen darf.
 

24. März 2013

Happyend für die zwei Findelkinder
Die zwei Kleinen wurden im letzten Herbst vor den Toren von Herr Milevs Refugium in Bulgarien ausgesetzt. Die Stiftung Tierbotschafter hat die Patenschaft für die beiden übernommen. Sie wurden mit der nötigen medizinischen Versorgung versehen und für die Schweiz vorbereitet, da sie ganz offensichtlich keine Strassenhunde waren. Sie waren sehr zutraulich und menschenbezogen, sodass man annehmen musste, dass sie in einer Familie aufgewachsen sind und dann ausgesetzt wurden.
Da Strasko so wunderschön und zutraulich war taufte Magi ihn sehr schnell um in Aramis (einer der drei Musketiere :-).Gerne liess sich der Süsse auch als Weihnachtsengelchen verkleiden. Kurz nach der Ankunft in der Schweiz hatte Pipi auch schon ein Zuhause gefunden bei einer Schweizer Familie, die Musik macht und ganz speziell die bulgarische Volksmusik liebt. Pipi wurde umgetauft in Ljuba, was auf Deutsch Liebe heisst. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sie gelegentlich im Kreise ihrer Familie wieder Bulgarien besuchen wird, um an Festivals teilzunehmen.
Auch Aramis musste nicht lange im Tierheim warten, er durfte bei einem therapeutisch tätigen Paar einziehen. Ihn erwartet eine Ausbildung als Therapiehund, was er sicher mit Bravour und Freude ausüben wird.
Die beiden Findelkinder haben also noch viel Schönes vor sich und schauen in eine glückliche, gesicherte Zukunft. Sie hatten Glück im Unglück. Wir danken allen, die das ermöglicht haben und freuen uns mit ihnen.

1. November 2012

Straschko & Pipi - Glückliche Wende für zwei Findelkinder
Die zwei Süssen hat Ende Oktober jemand vor den Toren von Herr Milevs Refugium in Bulgarien ausgesetz. Sie waren mit Stricken an einen Pfosten gebunden.
Das Team von Herr Milev berichtet: „Die beiden Neuen sehen gut gepflegt aus, d.h. jemand hatte sich einfach seiner Haustiere entledigt…Der Schwarze ist ein Rüde, vielleicht 4-5 Monate alt, den hat Magi Straschko getauft. Die Blonde ist ein Weibchen und sieht grösser aus. Sie wird auf 7-9 Monate geschätzt und heisst nun Pipi. Nun stehen erst mal Impfungen für die beiden an.“ Die Stiftung Tierbotschafter hat die Patenschaft für die zwei übernommen.

1. Oktober 2012

Frohe Botschaft: Buddy hat ein Zuhause gefunden. Wir freuen uns sehr für ihn. Irgendwie stand er für uns für das Leid der Strassenhunde Bulgariens. Es freut uns ausserordendlich, dass er Menschen gefunden hat, die gut für ihn schauen.
Buddy kam vom alten Herr Milev aus Bulgarien und hiess Slabakov. Slabakov heisst "Der Dünne" auf Bulgarisch. Heute ist er wohlgenährt und aufgeblüht.