Happy hat einen Götti gefunden

Spanien ist ein eigenes trauriges Pflaster in Sachen Tierschutz. Damit die Strassen frei von Streunertieren sind, werden Strassenhunde systematisch eingesammelt und in die Pereiras – eigentliche Tötungsstationen gebracht. Falls sich innert 2 Wochen niemand meldet, werden die Tiere - oftmals auch Familienhunde alle eingeschläfert.

Ab und zu fahren Tierschützer hin und retten einige Tiere. So auch im Tierheim Almeria, wo diese Hündin im Sommer 2016 das riesige Glück hatte, gerettet zu werden. So kam die ca. 60 cm grosse Hündin mit lediglich 25.6 Kilogramm ins Kastrationszentrum Esperanza in Malaga. Sie war in schlechtem Zustand, sehr mager, voller Zecken und Flöhe und sehr verfilzt und dreckig. Nach einem Bad wurde sie geschoren und da kamen viele offene Stellen zum Vorschein, vermutlich von den Flöhen und der Leishmaniose. Die Tests ergaben, dass sie Leishmaniose und Ehrlichiose positiv ist. Zur Zeit wird sie mit Doxycyclin und Alupurinol behandelt. Auch hat sie bereits etwas an Gewicht zugelegt und schaut schon zuversichtlicher und fröhlicher in die Welt.
Die Hündin mit der Nummer 2956 heisst inzwischen Happy und ist tatsächlich ganz happy unterwegs.
Vielen Dank lieber Ted für die Übernahme der Patenschaft!

Steffi hat ein Gotti gefunden

Steffi ist eine ausgesetzte Hauskatze aus der maltesischen Stadt Fgura. Sigi hat ihr den Spitznamen ihrer Freundin Stefanie verliehen, die Steffi vor ca. 2 Jahren auf der Straße entdeckt hatte. Steffi hatte dort mehrmals ganz knapp vor den Autos die Straße überquert und einige waren sogar über sie hinweggefahren, zum Glück jedoch ohne sie zu verletzen. Da Steffi offensichtlich nicht mit dem Straßenverkehr zurechtkam, haben Stefanie und Sigi sie eingefangen. Ein Bluttest beim Tierarzt am Ende einer dreimonatigen Quarantänezeit ergab leider, dass Steffi sich auf der Straße mit Leukose infiziert hatte. Leukose ist eine hochansteckende und unheilbare Infektionskrankheit mit meist tödlichem Verlauf.
Steffi lebt nun zusammen mit anderen Leukose-positiven Katzen in einem abgetrennten Bereich in Sigis Katzenstation, um die gesunden Katzen in der Station nicht zu gefährden. Sie liebt es, in der Sonne zu baden und frisst für ihr Leben gerne.

Vielen Dank liebe Ruth für die Übernahme der Patenschaft

Danke liebe Andrea für die Patenschaft von Cojito aus Spanien.

Eva hat Cojito schon lange beobachtet, als die Katze noch auf der Strasse lebte. Sie fiel ihr durch ihr scheues Verhalten auf. Eva ist die Einzelkämpferin, die sich nachts auf die Strasse schleicht, um ihre Schützlinge zu füttern und pflegen. Was Cojito alles Schlimmes erlebt hat, weiss man nicht, man kann es nur aufgrund der Röntgenbilder erahnen. Sie hat viele alte Frakturen, wie alte Soldaten sie manchmal haben, schreibt uns Eva. Der Tierarzt meinte, dass man sie nicht mehr operieren kann, weil die Knochen bereits irgendwie zusammen gewachsen sind. Es ist eine sehr wilde Katze, eingesperrt beim Tierarzt ist sie enorm gestresst, deshalb wird Eva sie keiner solchen Operation aussetzen. Eva hat sie bei sich und den anderen Samtpfoten aufgenommen, es wird einige Zeit gehen bis sie sich an das neue Zuhause gewöhnt hat. Aber hier besteht keine Gefahr mehr für sie. Cojito darf in Sicherheit leben.

Big Boy hat ein Gotti gefunden

Big Boy ist ein ehemaliger Strassenkater. Sigi hatte ihn aufgenommen, als er sich einen schweren Bänderriss im Hinterbein zugezogen hatte. Big Boy kann seit seinem Unfall nicht mehr gut springen oder rennen und ist daher nicht mehr für ein Leben auf der Strasse gerüstet. Big Boy ist etwa 6 Jahre alt. Er ist ein sehr gemütlicher, ruhiger Kater und verbringt seinen Tag am liebsten mit Fressen und Schmusen. Er ist sehr beliebt bei den anderen Katzen in der Katzenstation, die ihn häufig als "Schmusekissen" benutzen. Big Boy ist sehr stressanfällig. Wenn Sigi mit ihm zum Tierarzt fahren muss, ist er auch 2 Tage später noch völlig verstört.
Danke dem lieben Gotti Cornelia für die Uebernahme der Patenschaft

Vito - Stations-Clown in Spanien hat einen Paten gefunden

Wie ein Häufchen Elend lag er am Rande einer Autobahnauffahrt, als er von Paqui bemerkt und aufgelesen wurde. Ausgemergelt, sehr verfloht und humpelnd brauchte Vito mehrere Tage, um sich zu erholen. Schon sehr bald legte sich seine Apathie und es wuchs der Appetit. Der Leishmaniosetest erwies sich leider als positiv. So blieb uns nur der Versuch, den fünfjährigen Knirps in die Stationshundegruppe zu integrieren. Das war durchaus gewagt, da Vito, wie er zwischenzeitlich hiess, gerade mal halb so gross war,  wie alle andern im Rudel.

Zum Glück sahen die Alteingesessenen gutmütig über seinen etwas nervigen Hampelmann-Charakter hinweg. Sie akzeptierten sogar, dass er im Eifer gerne mal über sie stolpert oder sich auf sie draufsetzt. Und so konnte er bleiben und wurde zum unverzichtbar drolligen Esperanza-Clown, der jeden spielend zum Lachen bringt. Niemand kann ihm so richtig böse sein, selbst wenn es öfters so manche Flause in seinem Kasperkopp schaffen, den Schabernack wachzukitzeln und ihn seinen durchaus vorhandenen Anstand vergessen lässt. Vito darf auf der Esperanza bleiben, wird medizinisch behandelt und kann so hoffentlich ein langes und unbeschwertes Leben ohne Schmerzen führen. www.malaga-tiere.de

Danke für die Uebernahme der Patenschaft lieber Ted!

 

Zebbug hat ein liebes Gotti gefunden

Kater Zebbug ist ca. 6 Jahre alt. Er lebte zusammen mit zwei anderen Katzen und einem Pudel bei einer alten sehbehinderten Frau, die in ihrer Wohnung Abfälle und Lebensmittel hortete. Zebbug war zunächst sehr schüchtern und verstört. Er kam weder mit anderen Katzen noch mit Menschen aus. Nach einer angemessenen Quarantänezeit ist Zebbug in die Katzenstation eingezogen, wo er sich mittlerweile sehr gut integriert hat. Da er schon relativ alt und extrem stressanfällig ist, möchte Sigi ihm eine Ausreise nach Deutschland ersparen. Auf Malta hat er keine Vermittlungschance. Zebbug ist ein ruhiger, verschmuster Kater. Die meiste Zeit verbringt er dösend auf seinem Lieblingskissen. Sein bester Freund in der Katzenstation ist Xgajra-Boy. Beide kuscheln viel zusammen und nehmen gemeinsam ihre Mahlzeiten ein.

Danke liebe Alexandra für die Uebernahme der Patenschaft und den schönen Galerieeintrag

Chici, blinder kranker Hundezwerg in Spanien hat ein liebes Gotti gefunden

Chici stammt aus dem riesigen Tierheim Almeria und ist seit dem Frühjahr 2010 auf der Tierschutzstation. Da er Epilepsie hat, nahm Paqui ihn mit in die Wohnung, ein kleines Nervenbündel mit gerade mal 2,2 kg, das alles über den Haufen rannte. Das erste Auge verlor er, als er gegen eine Katzen rannte, das zweite Auge kurz darauf als er mit einem anderen Hund kollidierte, jetzt ist er blind.
Der Kleine hat trotz allem Glück gehabt, wurde er aus dem überfüllten Tierheim geholt, denn dort würde er nicht mehr leben. Der rund 7-jährige Rüde darf nun den Rest seines Lebens in der Wohnung der Stationsleitung verbringen. www.malaga-tiere.de

Danke dem lieben Gotti!

Nuri, 3-beiniger Strassenhund aus Málaga hat ein Gotti

Nuri ist mit ihren 50 Kilo Gewicht eine stattliche Erscheinung. Sie ist ca. 2000 geboren und seit anfangs 2014 auf der Tierschutzstation Esperanza bei Ronny. Sie wurde in Almeria im Strassengraben angefahren aufgefunden. Die Vorderpfote war komplett zertrümmert und musste amputiert werden. Der Tierarzt in Almeria amputierte lediglich die Pfote und liess das restliche Bein dran. Als sie in die Esperanza kam, wo sie Auslauf hatte, merkte man bald, dass sie mit dem Stumpf nur Probleme hatte. Er war ständig wund und sie sinnloses Gewicht mit dem nutzlosen Vorderbein mit sich rumschleppte (linkes Bild). Deshalb wurde das Bein an der Schulter abgenommen und verbesserte Nuris Beweglichkeit schlagartig. Sie erholt sich gut und geniesst das geschützte und stressfreie Leben auf der Station zusammen mit ihren Hundekollegen. www.malaga-tiere.de

Danke liebe Silvia für die Übernahme der Patenschaft!

Trespatas hat Paten gefunden

Dieses Kätzchen ist in eine Falle der Jäger geraten. Das ist in Spanien zwar verboten, aber das passiert immer noch gemäss unserer Tierschützerin Eva in Malaga. Eva ist die Einzelkämpferin, die sich nachts auf die Strasse schleicht, um ihre Schützlinge zu füttern und pflegen.

Sie hat Trespatas gerettet und der schwarzen kleinen Katze medizinische Versorgung zukommen lassen. Das Bein war schon voller Würmer und musste amputiert werden. Gemäss Eva sei sein Verhalten  « einigermassen gut » :-) aber völlig unberechenbar. Wenn es in einem kleinen Raum ist kann man es streicheln und schmusen, sobald es frei ist rennt es herum wie wild. Trespatas darf bei Eva bleiben.

Vielen Dank für die Übernahme der Patenschaft an Anita & Erich <3

Sua hat ein liebes Gotti gefunden

Sua stammt aus einer tragischen Situation. Ein alter Thaimann hatte rund 20 Hunde und verstarb in seinem abgelegenen Haus. Lange merkte das niemand. Die Hunde hatten über mehrere Tage weder Wasser noch Fressen und nagten alles an, bellten und heulten. Irgendwann merkte es jemand und rief die Polizei. Die Polizei rief ein Tierheim in Chiang Mai an. Auch eine Tierschützerin von uns ging hin, da waren bereits einige Hunde tot. Das durch die Polizei verständigte Tierheim verteilte die restlichen Hunde auf mehrere Tierheime. Sua und ihre Schwester kamen zu uns, beide waren sie gelähmt. Die Schwester starb leider kurz nach der Rettung.
Sua ist eine freundliche Hündin und scheint ihr jetziges Leben in der geschützten Umgebung bei Corinna zu geniessen. Sie ist trotz ihrer Behinderung schnell und wendig. Mit ihren beiden steifen Hinterbeinen hat sie ihre ganz eigene Art der Fortbewegung gefunden. Sie muss täglich bandagiert werden, damit keine Schürfwunden entstehen. Vom Rollstuhl hält Sua gar nichts. Jui der alte Zottel auf der Station ist ihre grosse Liebe. Die beiden kleben nur zusammen und er passt immer auf seine Freundin auf.

Danke Elisabeth für die Uebernahme der Patenschaft!

Raie hat ein Gotti gefunden

Seit einem Jahr lebe ich im Dog Rescue Shelter der beiden Tierärzte. Ich habe einen ganz speziellen Charakter und kann schon mal aggressiv werden, wenn mir etwas nicht passt. Da ich infolge meines Charakters ziemlich unter Stress stehe (wer kennt schon meine Vergangenheit und kann nachvollziehen, warum das so ist) habe ich Demodex und die Milben kommen regelmässig zurück. Ich darf hier auf dem Gnadenhof zusammen mit den anderen Hunden in Sicherheit leben. Meine Betreuer hoffen, dass ich hier langsam meinen Stress und damit die Demodexmilben ablegen kann. Schön wäre es natürlich, wenn mich dabei eine Patin oder Pate aus der Ferne unterstützen würde…

Raie ist ca. 2008 zur Welt gekommen und der Rüde hat bei den beiden Tierschützern Rudi & Garofita auf dem Gnadenhof Asyl gefunden. Die beiden Tierärzte und ihr Team setzen sich in selbstloser Weise dafür ein, dass die Tiere der Hundehölle Bukarest entkommen können. Auf dem Gnadenhof finden alte, sehr kranke und nicht vermittelbare Tiere Asyl. Mehr dazu.

Danke für die Übernahme der Patenschaft liebe Rita.

Nummer 9 heisst nun Ashoka und hat eine Patin gefunden

Meine Mami lebte mit mir und 7 Geschwistern in ständiger Angst und Horror auf der Strasse und wurde als wir ganz klein waren in tiefstem Winter von den Shelter-Mitarbeitern eingefangen und gerettet. Meine Mami hat uns die Vorsicht vor den schrecklichen Menschen in die Wiege gelegt und wir alle haben das tief in uns drin. Drum dürften wir alle miteinander nun endlich in Sicherheit und Frieden in diesem Zufluchtsort leben und die jetzigen Menschen haben versprochen, uns nie mehr dem Schrecken der Strasse auszusetzen. 

Danke für die Patenschaft und den schönen Namen liebe Marisa

Moskowa hat eine Patin gefunden

Michèle besucht manchmal einen Italiener, der immer wieder Strassentiere aufnimmt, obschon er bereits zu viele Tiere bei sich hat. Irgendwann wird es ihm dann zu viel und er will sie wieder loswerden. So ist Moskowa zusammen mit ihren Geschwister zu Michèle gekommen. Die kleine Schönheit, die nun ein glückliches Leben bei Michèle auf der Ferme führen kann, meint zu ihrem Leidensweg: „Wir waren so krank, dass Michèle eigentlich keine grosse Chance für uns sah. Nun, wir wollten leben und haben uns durchgekämpft. Durch die lange unbehandelte Infektion habe ich ein Auge verloren. Trotzdem bin ich eine wunderschöne „norwegische Waldkatze“ und hoffe auf ein nun unbeschwertes Leben. Wer hilft mir ein wenig dabei?
Jacky hat die Patenschaft für Moskowa übernommen, vielen Dank!

Tom hat eine Patin & einen Paten gefunden

Nachdem Michèle ihre « Ferme » - wie sie ihre Auffangstation für Tiere nennt - gekauft hatte, musste sie zurück in die Schweiz. Als sie nach ein paar Monaten für wenige Tage wieder nach Agadir kam, fand sie in ihrem Dörfchen ein Weibchen mit 5 sehr abgemagerten Kleinen. Sie nahm sie bei sich auf und ihr damaliger Angestellter betreute die Tiere, während ihrem erneuten Aufenthalt in der Schweiz. Als sie dann später wieder zurückkam, lebten nur noch die Mutter und zwei Welpchen, Tom – der Schüchterne und sein Bruder Tim – der Grosse. Leider musste sie annehmen, dass die Hunde keine guten Erfahrungen mit den Menschen gemacht hatten. Tim hat sich mit der Zeit gut eingelebt aber Tom kann man bis heute nicht anfassen. Trotzdem hat Tom seine Rolle im Rudel gefunden und er schläft sogar bei Michèle im Zimmer, so nah als möglich bei seiner Retterin. Und wenn sie ihn ruft, dann kommt er sofort. Der 8-jährige Rüde ist aber immernoch sehr eigensinnig, machmal nerven ihn die Menschen und die Katzen, dann wieder ist er total nett. Tom kann sein Leben bei Michèle auf der Auffangstation im Rudel verbringen.

Danke für die Patenschaft an Andrea & Thomas


Annabelle hat ein Gotti gefunden

Wie so oft geschehen, wurde auch ich zusammen mit meinen Geschwistern in einem Karton vor Michèles Hundesalon in Agadir entsorgt. Wir waren verschnupft und unsere Augen tränten. Michèle schaute uns gar nicht an, nahm einfach den Karton mit in den Laden. Dann sagte sie ihrem Mitarbeiter Ischam dem Hundecoiffeur, er solle uns doch was zu essen und zu trinken geben. Erst nach ein paar Stunden getraute sie sich, uns näher anzuschauen, denn das Tierleid auf Agadirs Strassen ist enorm. Viel Arbeit lag vor ihr. Doch inzwischen sieht man uns fast nichts mehr an und ich lebe nun sicher und gesund bei Michèle auf der Auffangstation und – mein gekürztes Ohr zeigt es – ich bin inzwischen auch schon kastriert. Ich bin also bereit für einen Paten!

Vielen Dank Corine & Claudio für die Übernahme der Patenschaft von Annabelle.

 

Charly hat eine Patin

Charly, geb. 2009 und endlich ein „richtiger“ Hund laut Ronny, der mindestens 60 kg auf die Waage bringen muss, um als solcher zu gelten. Er stammt aus dem Tierheim Almeria und ist seit Sommer 2010 auf der Station und sollte jeden Eindringling mächtig beeindrucken, was ihn jedoch überhaupt nicht beeindruckt ?
So grosse Hunde sind in einem Tierheim wie Almeria mit durchschnittlich 600 Hunden völlig verloren. Die engen, überfüllten Ausläufe sind gerade für diese Hunde nicht geeignet und eine richtige Qual. Wenn sie mit viel Glück dann doch mal adoptiert werden landen sie an der Kette, um eine Finca zu bewachen. Charly steht nun der ganze Auslauf auf der Esperanza in Malaga zur Verfügung für den Rest seines Lebens: www.malaga-tiere.de
Und ja, es gibt etwas auf der Station, das Angst haben muss vor Charly!!!! Das Mittagessen der Kastrations-Tierärzte…..
Danke für die Überenahme dieser Patenschaft Jacky!

Max hat ein Gotti gefunden

Max ist bereits ein älterer Hunde-Herr, der seit Jahren bei Michèle lebt. Das genaue Alter und seine genaue Leidensgeschichte kennen wir nicht, er kam irgendwann als Tierschutz-Notfall zu Michèle. Max mag es eher ruhig und das Gewusel der Junghunde und Welpen gefällt ihm nicht wirklich. Trotzdem ist er ein herzensguter, lieber Hund, der es unendlich geniesst, wenn er einmal alleinige Aufmerksamkeit bekommt. Menschen, die ihr einmal streicheln, begleitet er überall hin - um noch mehr davon zu bekommen. Eigentlich wäre Max lieber Einzelhund - aber da er nicht mehr der Jüngste ist und sich an ein Leben bei Michèle gewöhnt hat, suchen wir heute Paten, die ihm sein Dasein auf der Farm möglichst angenehm zu gestalten helfen. Max wird bei Michèle in geschütztem Rahmen seinen Lebensabend geniessen können. Wir freuen uns über einen Paten für Max, der mithilft diesen liebenswürdigen Hund satt werden und die medizinische Pflege zukommen zu lassen.

Danke Jacky dass Du Gotti von Max geworden bist <3

Milo hat ein Götti gefunden

Der kleine Milo schien noch nicht wirklich viel Glück gehabt zu haben in seinem kurzen Leben als Strassenkatze in La Victoria. Eva hat ihn mit starken Augeninfektionen von der Strasse aufgelesen. Die Einzelkämpferin, die sich nachts auf die Strasse schleicht, um ihre Schützlinge zu füttern und pflegen, hat sich seiner angenommen und ihm medizinische Versorgung zukommen lassen. Trotzdem konnte ein Auge nicht mehr gerettet werden. Mitte September 13 hat die Familie, die ihn anschliessend adoptiert hatte, Milo erneut ausgesetzt, weil der Leukosetest zweifelhaft war. Eva ging ihn suchen und hat ihn nach 3 Tagen endlich gefunden. Nun ist er bei ihr Zuhause in Sicherheit. In ein paar Tagen wird sie den Leukosetest wiederholen und danach braucht er eine Operation, um das Auge zunähen zu lassen, um für die Zukunft Infektionen zu vermeiden.
Milo hat einen lieben Götti gefunden, vielen Dank Tobias

Jill aus Thailand hat einen Götti gefunden

Jill ist eines der „Flaschenkinder“ von Heike & Anja in Thailand. Anfangs 2013 kam sie mit Ihrem Bruder als 6 Tage alter Welpe zu den beiden Tierschützerinnen, da ihre Mutter von einer Schlage gebissen nicht mehr säugen konnte. Mit Unmengen an Ziegenmilch und unzähligen schlaflosen Nächten haben die beiden Frauen die Kleinen aufgepäppelt. Nun sind sie prächtige Junghunde.
Während sich ihr Bruder Jack zu einem eher ruhigeren Rüden entwickelt hat, ist die liebe Jill in ihrem Wesen genau das Gegenteil. Das, vermutlich durch die gute Ziegenmilch, recht gross geratene „Baby“ kann Unmengen an Futter verschlingen, hat alles und jeden zum Fressen gern und zeigt das in ihrer tollpatschigen Art durch leidenschaftliche, nicht endendwollende Liebkosungen. Durch das noch fehlende Feingefühl geht natürlich so manches zu Bruch und ihre Artgenossen sind von so viel Stürmigkeit manchmal etwas überfordert.
Ihr Fell zeigt noch deutliche Spuren eines Hautmilbenbefalls, wobei die Therapie bereits gut anschlägt und wir von einer vollständigen Abheilung ausgehen. Jill kann täglich mit den Anderen rund ums Haus in unserem grossen Garten herumtoben und darf auch mit zum Strandspaziergang. Die ersten Schwimmübungen im Meer gleichen derzeit eher einem in Seenot geratenen Schaufelraddampfer. Wenn sie alt genug ist, wird sie selbstverständlich auch kastriert. 
 
Jill hat einen lieben Götti gefunden, vielen Dank Peter.